Der Einsatz eines mobilen Pumpenwagens mit einer flexiblen Impellerpumpe bietet signifikante Vorteile für die CIP-Reinigung (Cleaning-in-Place) von Pasteuren, Abfüllmaschinen und Milchtankleitungen. Durch ihre spezifische Konstruktion schließt diese Pumpe eine kritische Lücke im Reinigungszyklus von Molkereianlagen.
Hervorragende Selbstansaugung: Impellerpumpen sind trocken selbstansaugend. Sie können Reinigungsmedien (Laugen, Säuren und Wasser) problemlos aus tiefer gelegenen Behältern oder Tanks absaugen, ohne dass die Saugleitung vorher aufwendig befüllt werden muss.
Feststofftoleranz und produktschonende Förderung: Beim Rücklauf von Reinigungslösungen können sich Produktreste (z. B. Milchstein-Fragmente oder Eiweißausflockungen) in den Leitungen befinden. Die flexible Funktionsweise des Elastomer-Impellers ermöglicht das problemlose Fördern von Medien mit Feststoffanteilen, ohne dass die Pumpe blockiert oder beschädigt wird.
Konstante Durchflussraten für optimale Mechanik: Für eine effektive CIP-Reinigung ist die Strömungsgeschwindigkeit (Turbulenz in den Rohrleitungen) entscheidend. Impellerpumpen liefern einen kontinuierlichen, pulsationsfreien Strom, der für die nötige mechanische Reinigungswirkung an den Rohrinnenwänden sorgt.
Flexibilität und Mobilität: Durch die Montage auf einem robusten Edelstahl-Pumpenwagen kann das Aggregat flexibel an verschiedenen Stationen im Betrieb eingesetzt werden – sei es am Pasteur, direkt an der Abfülllinie oder im Tanklager. Dies spart die Investition in mehrere stationäre Pumpen.
Einfache Wartung und Hygiene: Die Pumpen sind servicefreundlich konstruiert. Der Austausch des Impellers oder der Gleitringdichtung kann ohne Spezialwerkzeug direkt vor Ort durchgeführt werden, was Stillstandszeiten minimiert.
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